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Work-Life-Balance 4

Nehmen Sie Ihr Ruder selbst in die Hand!

Körperliche Aktivitäten können den Geist beeinflussen und genauso kann der Geist den Körper beeinflussen. Beide, sowohl Körper als auch Geist benötigen An- und Entspannung.

Aus der Vielzahl der Methoden und Techniken, stellen wir hier einen Auszug vor, der auch leicht in den beruflichen Alltag integrierbar ist.

Der Begriff Meditation wird abgeleitet vom Lateinischen meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“. Dabei handelt es sich um einen angeleiteten oder selbst indizierten Vorgang der Hypnose. Der erreichte Zustand wird Trance genannt, in der -abhängig von der Meditationstiefe- alles im Umfeld vergessen wird oder alles klar erlebbar ist. Vergleichbar mit einem Radio, das im Hintergrund des Alltags läuft. Im Fokus steht das, worauf der Mensch in der Meditation ausgerichtet ist.

Meditationstechniken

Es gibt ungezählte Meditationstechniken. Sie haben alle das Ziel den Geist zu beruhigen.
Wir stellen hier einen kleinen Auszug vor:

  • Stille- und Ruhemeditationen: Kontemplation, Atemmeditationen
  • Achtsamkeitsmeditationen: Fantasiereisen, Katathym imaginativen Bilderleben, Achtsamkeitsspaziergängen/-übungen
  • Konzentrationsmeditationen: Körperreisen, Autogenes Training / at, Progressive Muskelentspannung / pmr, Sportmeditation (z.B. bei der Visualisierung von bestehenden Abläufen in ihrem Optimalfall), Zielmeditationen (z.B. beim Finden von Lösungen für angestrebte Ziele)
  • Transzendentale Meditation: Wortlaute hörbar/im Geist klingen lassen, sich versenken, den Geist ‚leeren‘
  • Bewegungsmeditationen: Gehmeditation, Yoga, freies Musizieren, freies Singen, Tanz, Qi Gong, Tai Chi, einige Kampfsportarten, Visionboard erstellen, Drehbuch schreiben (z.B. zur Konfliktbewältigung)

 

Gehen Sie spielerisch mit sich und Ihren Aufgaben um. Wenn Sie dann noch jeden Tag jemandem in Ihrem Umfeld  eine Freude bereiten, dann kann das hilfreich für den Spass am Leben und dem Halten der Work-Life-Balance sein.

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Alle Artikel dieser Reihe:

1 – Erkennen der tiefenpsychologischen Zusammenhänge

2 – Was bedeuten weibliche und männliche Qualitäten

3 – Die Bedeutung des Körpers

4 – Mit Meditation zu Ruhe und Stressbewältigung

5 – Kleiner Einblick in die Möglichkeiten zur Work-Life-Balance